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Konflikte regeln mit Kopf und Herz

„Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsrige nicht achten!“
(Johann Wolfgang von Goethe)

Wir wissen, dass Konflikte im Umgang miteinander Realität sind. Und dennoch wird von vielen die Meinung vertreten:

  • Konflikte sind grundsätzlich vermeidbar; sie müssen nur rechtzeitig erkannt werden;
  • Konflikte sind eine destruktive Macht; sie stören die normale Entwicklung;
  • Konflikte sind grundsätzlich hemmend;
  • Konflikte lassen sich immer auf Störenfriede, Aufwiegler, schwierige Personen zurückführen.

In diesem Buch wird der Wandel dieser Auffassungen deutlich herausgearbeitet, um auch letzte Zweifler zu überzeugen, dass ein angemessener Umgang mit Konflikten durchaus eine revolutionäre Chance gegen Unveränderbarkeit bietet und Regelungsvarianten absolut realistisch sind.

Wer mag, lernt sich selbst besser kennen, erlebt das Ausleuchten seines "Bauchraumes", entdeckt dabei ungeahnte Gefühle, schafft Verbindung zum klaren Verstand und begreift, dass erst die Symbiose von "Kopf und Herz" den Streit einer konstruktiven Lösung zuführt.

In Übungen kann der Leser für alle Streitfälle seine bisherigen "sprachlichen Werkzeuge" entdecken, sie schärfen oder aber neu gelernte seinem bisherigen Konfliktregelungs-Repertoire hinfügen.

 

Wenn die Seele weint...

„Eines weiß ich: Die einzig wahrhaft Glücklichen unter uns werden diejenigen sein, die den Weg zum Dienst an anderen gesucht und gefunden haben.“
(Albert Schweitzer)

Viele Menschen müssen im Laufe ihres Lebens Notsituationen, z. B. schwere, todbringende Krankheiten, tiefste Verzweiflung einhergehend mit suizidalen Gedanken des Todes, schwer- wiegende seelische Wunden nach einem Extrem-Ereignis oder die Leere nach dem Tod eines lieben Menschen allein über- stehen und geraten somit in ernsthafte Gefahr zu erkranken.

Zwar möchten Menschen oft helfen, fühlen sich aber hilflos und versagen deshalb die dringend notwendige Hilfe.

Schwerkranke, von einem Unglück, Verbrechen oder schweren Verlust betroffene Menschen möchten verstanden und ernst genommen werden. Neben der medizinischen Versorgung be- nötigen sie insbesondere menschliche Wärme.

Dieses Buch richtet sich an alle, die die Seelenpein des Nächsten lindern möchten. Die beschriebenen Hilfen sind Weg- weiser, die es ermöglichen, sich um den anderen zu kümmern, für ihn da zu sein, den anderen spüren zu lassen, dass es jemanden gibt, der seine Nöte teilt, der ihm zuhört und helfen kann.

So werden diverse Möglichkeiten einer hilfreichen Begleitung außerhalb einer Therapie in zahlreichen Übungen erarbeitet und vertieft, aber auch deren Grenzen aufgezeigt.

 

Hilfen für Opfer von Gewalt

„Aber die Menschen kehrten nicht um.
Sie hörten nicht auf, sich mit okkulten Dingen zu beschäftigen, Unzucht zu treiben und einander zu bestehlen.
(Offenbarung 9,21)

Eine Wegleitung für neuapostolische Christen,

die in ihrem Leben Opfer von Gewalt, inkl. sexueller Gewalt wurden und in der Kirche keine angemessene Seelsorge, Begleitung, Hilfe, Unterstützung gesucht bzw. gefunden haben,

die Opfer wirksam begleiten und helfen wollen, durch vorbeu- gende Arbeit solch traumatisches Geschehen zu verhindern,

die im Falle einer Gewalttat mit der gebotenen Wertschätzung,
Transparenz, Glaubwürdigkeit, Geradlinigkeit und Zielorientiert- heit eine kircheninterne Aufklärung initiieren bzw. unterstützen möchten, um Opfern und Tätern gleichermaßen gerecht zu werden.

„Das Schweigen zu einer Untat, die man weiß,
ist die allgemeinste Art unserer Mitschuld“
(Max Frisch)

 

Das Vorwort als PDF zum Download

 

 

Flieg, mein Schmetterling, flieg!

Autobiografie eines Trauernden mit konkreten Handreichungen für ein gesundes Trauern und eine hilfreiche Begleitung
Rainer Ballnus...
... war als Kriminalist mit Tod und Sterben konfrontiert,
... hat später im Polizeipsychologischen Dienst Trainer ausgebildet, damit diese Polizisten im Umgang mit dem Tod und dem Sterben mit der nötigen Kompetenz ausstatten sollten,
... hat Suizidanten angeblich gerettet, die sich dann wenige Wochen später endgültig das Leben nahmen,
... ist in seiner christlichen Kirche unterwegs gewesen, um Seelsorger in der Begleitung Sterbender und Trauernder zu schulen,
... hat 2003 ein Buch zu dieser Thematik verfasst und dann kam er schleichend: der Tod und nahm ihm seine Frau. Über ein halbes Jahr hat sie gekämpft, hat er gekämpft, haben beide gekämpft, um dann endgültig zu verlieren. Jetzt war er dran! Als Begleiter! Als Trauernder! Jetzt erhielt er die Chance, alle Regeln, Empfehlungen auf den Prüfstand zu stellen.

Er hat sie ergriffen...